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Eine Million - in Zahlen 1.000.000 - das ist eine schöne runde Zahl.
Schon als kleiner Junge hat diese Zahl eine gewisse Faszination auf mich ausgeübt.
Mit etwa 8 Jahren habe ich mitbekommen, wie meine Eltern Lotto gespielt haben.
Damals gab es eine halbe Million als Hauptgewinn. Ich habe mir gewünscht,
daß wir gewinnen, und habe dann ausgerechnet, wie viel Zinsen das Geld bringen würde.
Leider haben meine Eltern nie 6 Richtige getippt, und wir haben nie so viel Geld bekommen,
aber der Wunsch nach viel Geld war damals schon vorhanden.
Ich wurde älter, verdiente irgendwann eigenes Geld, und habe dann auch angefangen,
Lotto zu spielen. Der Erfolg war sehr mäßig. Hin und wieder ein Dreier,
einmal sogar ein Vierer, aber im Schnitt habe ich verloren. Deshalb habe ich damit auch wieder aufgehört.
Jahre später habe ich wieder damit angefangen, gelegentlich Lotto zu spielen.
Ich habe dann immer ein paar Tage davon geträumt, ein paar Millionen zu besitzen,
aber leider wurden nie die Zahlen gezogen, die ich angekreuzt hatte.
Dann fing ich an, mir andere Möglichkeiten zu überlegen, wie ich Millionär werden könnte,
und bald wurde mir klar, daß Arbeit alleine dazu nicht ausreicht.
Mir gingen viele Möglichkeiten durch den Sinn:
- arbeiten und sparen - dauert zu lange
- ein Lottogewinn - sehr unwahrscheinlich
- ein Banküberfall - zu gefährlich und entspricht nicht meinem Naturell
- reich heiraten - eine Lebenspartnerschaft unter dem Gesichtspunkt Geld? - niemals
- Gewinn in einer Spielbank - durchgerechnet und verworfen
- eine tolle Erfindung - kein Geld um sie zu vermarkten
- eine Erbschaft - ich habe keine Verwandten mit nennenswertem Vermögen
- Popstar werden - mit meiner Stimme mache ich mich da nur lächerlich
- einen Bestseller schreiben - die schriftstellerischen Fähigkeiten fehlen leider
Im Jahr 2009 bekam ich eine Werbesendung, auf der ein Euro aufgeklebt war.
Das war der eigentliche Auslöser für mein Projekt zur ersten Million.
Ich begann zu überlegen, was ich mit diesem Euro sinnvolles tun könnte.
Einfach ausgeben wollte ich dieses unerwartete Geschenk nicht.
Vier Wochen später erhielt ich nochmal so einen Werbebrief.
Damit hatte ich schon zwei Euro, und in mir keimte die Idee,
diese beiden Euro als Grundstock für meine erste Million zu verwenden.
Gedacht - getan. Ich habe dann mein Ziel fixiert, mir einen Plan ausgedacht
und damit den ersten Schritt zur Million getan.
Alles weitere können Sie auf dieser Homepage lesen, wenn Sie möchten,
und wenn es Ihnen nicht zu langweilig wird.
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Gibt es Menschen, die nicht Millionär werden wollen?
Mir sind tatsächlich welche eingefallen.
- Frauen - die wollen lieber Millionärin werden
- Milliardäre - die wollen lieber Millardäre bleiben
Jedoch ich denke, alle anderen Menschen würden nicht nein sagen,
wenn ihnen das Schicksal eine Million bescheren würde.
Zumindest kenne ich keine derartigen Menschen.
Aus welchem Grund möchten Menschen eine Million besitzen?
Bei den meisten dürfte der Wunsch nach materieller Sicherheit der Hauptgrund sein.
Bei einigen der Wunsch, mit dem Geld Gutes zu tun.
Bei manchen der Wunsch nach Anerkennung.
Wieder andere möchten einfach in Saus und Braus leben.
In meinem Fall ist der Wunsch nach materieller Sicherheit der Hauptgrund.
In zweiter Linie möchte ich mit dem Geld Positives bewirken.
Und natürlich möchte ich auch gut leben.
Was würde ich tun, wenn ich eine Million oder mehr besitzen würde?
- Ich würde das Geld gut anlegen, so daß ich von dem Ertrag leben könnte
- Ich würde einen Teil des Ertrags dazu verwenden, die Welt zu verbessern
- Einen Teil des Ertrags würde ich meinem vorhandenen Vermögen hinzufügen
Und ich würde ein Projekt beginnen, von dem speziell die Bürger Deutschlands profitieren könnten.
Details zu diesem Projekt werden aber erst bekannt gegeben, wenn es soweit ist.
Was würden Sie mit einer Million anfangen?
Stellen Sie sich vor, Bill Gates steht eines Tages vor Ihrer Tür
und drückt Ihnen einen Scheck über eine Million Euro in die Hand.
Was würden Sie mit dem vielen Geld tun?
Schreiben Sie mir eine email an info@bresl.de
Ich freu mich drauf.
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